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"Testoffensive" - Weitere Teststellen in Wesel

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp stellt gemeinsam mit Vertreter*innen des lokalen Handels weitere Teststellen in Wesel vor.
von links: Ingo Balters (Wirtschaftsförderung Wesel), Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, Sabine Ostrop (Geschäftsführerin der Sinn-Filiale Wesel), Mike Henning (Betreiber des Drive-In Testzentrums „Auesee“) und Philippe Tenhaeff (Vorsitzender der Weseler Werbegemeinschaft)

Testen, Impfen – Nur das kontinuierliche Testen sowie die fortlaufenden Impfungen können helfen, die Pandemie dauerhaft in den Griff zu bekommen.

Die Stadt Wesel unterstützt daher Initiativen, die dabei helfen, das Virus weiter einzudämmen. So konnte zum Beispiel in wenigen Tagen ein Drive-In Testzentrum in der Aue eingerichtet werden. Gemeinsam mit dem Ordnungsbereich und dem Betreiber wurde ein Plan zur Umsetzung erarbeitet.

Zudem haben inzwischen viele unterschiedliche Einrichtungen wie Apotheken, Arztpraxen und Geschäfte Teststellen eingerichtet, unter anderem das Modehaus SiNN. Dazu hat das Weseler Traditionshaus unter der Leitung von Sabine Ostrop seine Mitarbeiter*innen von Fachleuten schulen lassen. Kunden*innen können sich seit einigen Tagen somit bequem vor dem Einkaufen von geschultem Personal testen lassen.

Ebenfalls erfreulich ist, dass ab Montag, 26. April 2021, unmittelbar gegenüber des Weseler Kaufhofs (in der ehemaligen Esprit-Filiale), Bürger*innen sich auch kostenlos testen lassen können.  Dort wird der Betreiber des Drive-In Testzentrums in der Aue, Mike Hennig, eine weitere Teststelle eröffnen. Durch das intensive Engagement der Weseler Wirtschaftsförderung konnte schnell ein geeignetes Ladenlokal vermittelt werden.

Die Zahl der Teststellen im gesamten Stadtgebiet ist inzwischen auf über 20 angewachsen. Immer mehr Menschen lassen sich testen, auch weil ein bescheinigter negativer Test den Eintritt in zahlreiche Geschäften ermöglicht. Daher ist es wichtig, dass die Testinfrastruktur in Wesel weiter ausgebaut wird. Eine gute Testinfrastruktur hilft dem lokalen Handel und sorgt dafür, dass das Einkaufen in Wesel sicherer ist.

Breite Fußgängerzone und bewährte Hygienekonzepte

Die Pandemie zeigt auch, dass die umfangreiche, millionenschwere Neugestaltung der Weseler Fußgängerzone sich in dieser Krise einmal mehr als „gold-richtig“ erwiesen hat. Dank der breiten, offenen Wegestruktur können die Menschen problemlos den Mindestabstand einhalten. Auch deshalb schätzen viele Menschen aus der Region die Einkaufsmöglichkeiten in Wesel.

Die vielen Weseler Geschäfte mit ihren breiten und speziellen Sortimenten arbeiten bereits seit langem mit ausgetüftelten und bewährten Hygienekonzepten.